• Nachgekocht: Tatar

    Aus der Lust heraus, endlich sein eigenes kleines Ding zu betreiben, entschloss sich der Autor dieses ungewöhnlichen kleinen Buchs Jean-Guillaume Dufour eines Tages, seinem langweiligen Job den Rücken zu kehren um ein Restaurant in Paris zu eröffnen. Als bekennender Fan des französischen Kultfilms Mein Onkel, der Gangster von 1963, nannte er es Les Tontons (Onkelchen) und serviert dort nur Rohes. Mittlerweile zählt er mehrere Restaurants zu seinem Tatar-Imperium, die einzigen in Paris, die sich auf Tatar spezialisiert haben.

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  • Nachgekocht: Weiberwirtschaften Baden-Württemberg

    In Baden-Württemberg war ich in meinem Leben selten, aber nun mache ich mich auf zu einer kulinarischen Reise in’s Ländle, zwischen Odenwald, Schwarzwald und Bodensee zu den „Refugien für Leib und Seele“ und 3 von den 30 Wirtinnen und ihren Lieblingsrezepten. Aber wie komme ich da hin? Beim Stichwort „schwäbisch“ kommt mir ein Lied in den Sinn, das mir früher mein Opa vorgesungen hat und mir wegen des eigenwilligen Dialekts in Erinnerung ist:

    „Auf dr schwäbsche Eisebahne gibt’s gar viele Haltstatione,
    Schtuegert, Ulm ond Biberach, Meckebeure, Durlesbach.
    Rulla, rulla, rullala…“

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  • Rote-Bete-Aufstrich mit Apfel (vegan) · Rezept der Woche

    Rote-Bete-Aufstrich mit Apfel (vegan) · Rezept der Woche

    Man könnte meinen, es wäre immer noch World Bread Day, denn diese Woche gibt es ein Rezept für obendrauf. Seit dieser Woche sind die veganen Brotaufstriche von Anette Heimroth, Brigitte Bornschein und Markus Bonath erhältlich. Und wir hatten im vergangenen Jahr auf der Buchmesse schon die Gelegenheit, drei davon zu probieren. Wirklich köstlich – auch mich als Nichtveganer haben sie geschmacklich völlig überzeugt!

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