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Mozzarella mit zart-herb gewürzter Melonen-Salsa

Mozzarella ist sehr mild und die Melone süß – aber mit bitter-süßer Tonkabohne und herb-fruchtigem Orangen-Bitter und Olivenöl kommen beide so richtig auf Touren – Koriandergrün und grüne Chili peppen die sommerfrische Vorspeise dazu so richtig auf.
Zubereitungszeit30 Min.
Marinieren30 Min.
Gericht: Salsa, Vorspeise
Land & Region: Crossover, Deutschland, Italien
Keyword: Aroma, Bitter, Bitterstoffe, Gewürze, Tonkabohne
Portionen: 2 Personen
Autor: Bettina Matthaei

Zutaten

  • ¼-½ Galiamelone (ca. 220 g Fruchtfleisch)
  • Salz
  • ca. ½ Tonkabohne
  • 1 Chilischote grün
  • 1 Bund Koriandergrün (großes Bund)
  • 1–2 TL Orangen-Bitter z.B. „Angostura“ oder „The Bitter Truth“, bekommt man im Getränkemarkt oder gut sortierten Supermärkten
  • 4–5 TL Limettensaft
  • grüner Pfeffer aus der Mühle
  • 2 Kugeln Mozzarella à ca. 125 g
  • 2 EL Olivenöl

Anleitungen

  • Die Melone halbieren, das Kerngeflecht entfernen, in Spalten schneiden und schälen. Das Fruchtfleisch abwiegen und in etwa 5 mm große Würfel schneiden. Salzen und die Tonkabohne frisch darüber reiben.
  • Die Chilischote längs halbieren, Stiel und Kerne entfernen, Chili abspülen und klein würfeln. Das Koriandergrün abbrausen, trocken tupfen und mit den Stielen fein hacken. Ein paar kleine Stiele mit Blättchen ganz lassen und beiseite stellen.
  • Melone mit Chili und Koriandergrün vermischen, mit Orangen-Bitter, Limettensaft und Pfeffer würzen. Im Kühlschrank ca. ½ Std. abgedeckt durchziehen lassen.
  • Den Mozzarella abgießen, trocken tupfen, in Scheiben schneiden und auf zwei Tellern anrichten. Von der Salsa ca. 2 EL Flüssigkeit, die sich gebildet hat, abnehmen und mit dem Olivenöl verrühren.
  • Die Salsa auf dem Mozzarella verteilen, die Sauce darüber gießen. Mit Koriandergrün dekorieren.

Notizen

Tipps:
Die Salsa passt auch sehr gut zu reifer Mango oder Papaya und zu Avocado.
Wer frische grüne Pfeffer-Rispen bekommt, braust diese ab, tupft sie trocken und steift die Pfefferkörner ab. Sparsam verwenden, denn die frischen Pfefferkörner -haben ein intensives Aroma. Sie lassen sich auch gut einfrieren.