• Nachgekocht: Quinoa, Amarant, Teff & Co: glutenfreie und vegetarische Genussrezepte

    Gerade jetzt zur Vorweihnachtszeit laufen die Küchenmaschinen, Backöfen und Herdplatten in deutschen Küchen auf Hochtouren. Um all die Leckereien herzustellen, die dann nach Weihnachten unsere Hüften schmücken, kommt hierzulande reichlich Weizenmehl zum Einsatz.

    Aber warum immer mit altbekanntem Weichweizen- oder Roggenmehl arbeiten, wenn Amarant, Quinoa, Hirse, Buchweizen, Erdmandel, Teff, Mais und Esskastanie abwechslungsreiche Getreidealternative bieten?

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  • Nachgekocht: China modern

    Ohne Wok wäre ich wirklich aufgeschmissen. Zumindest in der Küche. Dieses Kochgerät ist mir nach einem ordentlich scharfen Messer fast das wichtigste. Nicht nur, weil ich die asiatische Küche liebe, sondern weil die Zubereitung so schnell und trotzdem schonend ist und der Geschmack der Zutaten toll erhalten bleibt.
    Leider komme ich momentan nicht allzu häufig dazu, das Kochgerät meiner Wahl zu benutzen – nicht etwa weil es am selbigen fehlt sondern vielmehr an der eigenen Küche. Aber ich arbeite dran ;)

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  • Nachgekocht: VegItalia

    Hab ich schon erwähnt, dass der Liebste ein Fleischjunkie ist? Essen ohne Fleisch ist für ihn keine vollwertige Mahlzeit, die köstlichsten Gemüsesorten wie Paprika, Aubergine, Brokkoli oder Tomaten verschmäht er – es sei denn ich schneide sie so klein, dass sie für ihn unsichtbar sind, oder so groß, dass er sie sich aus seinem Essen herausfischen kann. Nun gut, ich will nicht so streng mit ihm sein: In Indien hat er es immerhin geschafft ganze fünf Wochen kein Fleisch anzurühren, aus Angst sich den Magen zu verstimmen. Zurück in Berlin war dann aber wieder alles beim Alten, die guten Vorsätze den Fleischkonsum zu verringern, waren schnell vergessen.

    Für mich ist das nicht immer einfach, ich esse gerne vegetarisch – Fleisch würde mir auch einmal in der Woche ausreichen. Umso schöner ist es, dass ich dank diesem Blog in der letzten Zeit immer öfter in den Genuss vegetarischer Gerichte komme. Nach Tomatenrot und Drachengrün, das in der Hauptsache vegetarische Rezepte enthält, ist dies das zweite Kochbuch und wenn es nach mir gehen würde, könnten da noch viele weitere hinterherkommen.

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  • Handkäs mit Musik · Handcheese with music

    Handkäs mit Musik · Handcheese with music

    Foto: © Angela Francesca Endress aus Original Hessisch – The Best of Hessian Food

    Zum Start der diesjährigen Frankfurter Buchmesse servieren wir euch diese Woche ein echt hessisches Rezept: „Handkäs mit Musik“ ist wohl einer der bekanntesten kulinarischen Exportschlager aus dem Land an Main und Rhein. Vielleicht wird der ein oder andere während der Messezeit sogar vor Ort in den Genuss kommen. Außerdem gibt es eine kleine Premiere, denn wir präsentieren das Rezept auch auf Englisch: For our foreign colleagues, friends and all visitors of the Frankfurt International Bookfair! This time, the recipe of the week at our blog is a well known hessian delicacy called “handcheese with music”. We wish all of you a very successful fair and have a great time in Frankfurt!

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  • Kürbis-Curry-Tarte mit Kokosnuss

    Kürbis-Curry-Tarte mit Kokosnuss

    Foto: © Charlotte Lascève

    für 4 Portionen

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  • Nachgekocht: Tomatenrot und Drachengrün

    „An apple a day keeps the doctor away.“ Dieses walisische Sprichwort zeigt, wie sehr die Expertenmeinungen in Punkto gesunder Ernährung auseinandergehen. Wo der umstrittene Lebensmittelchemiker Udo Pollmer den Apfel als Inbegriff des gesunden Obstes in Frage stellt, propagieren andere Wissenschaftler das Lieblingsobst der Deutschen als gesundes Multitalent. Dazu kommt: Was für den Einen gesund ist, kann für den Anderen ungesund sein. Knapp ⅓ der deutschen Bevölkerung leidet an Fructoseintoleranz. Für diese betroffenen Menschen gilt das pauschalisierende Sprichwort natürlich nicht.

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  • Nachgekocht: Risotto originale

    Zugegeben: Ein Risotto-Fan war ich noch nie. Mir war es bis dato ein Rätsel wie es der italienische Reisbrei bei vielen Menschen zum Lieblingsessen geschafft hat. Zu fettig, zu klebrig und fest, zu mächtig, zu „schleimig“ – so endeten meine seltenen Risotto-Begegnungen in Restaurants. Geschmacklich waren sie okay, aber ich wurde die Konsistenz schnell leid. Das ist auch der Grund dafür, dass ich zu Hause noch keinen Versuch gewagt habe, einen eigenen Risotto zu kochen. Das soll sich ändern. Heute gebe ich dem Risotto noch mal eine Chance.

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  • Nachgekocht: Tacos, Quesadillas & Burritos

    Wenn ich an deutsches Streetfood denke, fallen mir zuallererst Currywurst mit Pommes und Döner ein. In großen Städten wie Berlin muss es aber nicht immer das Altbekannte sein. Die kulturelle Vielfalt der Stadt sorgt für eine bunte Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten zum Mitnehmen. Von Falaffel, Halloumi oder Schawarma über Dumplings bis zu Tacos gibt es hier jede Menge köstliche Alternativen.
    Letztere werden heute von mir zu Hause zubereitet. Schau’n wir mal, ob mich das mexikanische Streetfood auch in den eigenen vier Wänden entzücken kann.

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  • Pizzazungen mit Zucchini und Burrata

    Pizzazungen mit Zucchini und Burrata

    Foto: © Francesca Moscheni

    für 4 Personen

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