• Nachgekocht: Trifles

    Als ich neulich bei meiner Bürofreundin Minami zum Okonomiyaki-Abendessen eingeladen bin, wird mir der Dessert-Part zugeteilt. Nach den fabelhaften japanischen Pfannkuchen soll es schließlich einen süßen Abschluss geben. Ich brauche also ein Dessert-To-Go, das ich einmal quer durch Berlin transportieren kann ohne dass es an Attraktivität verliert …

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  • Nachgekocht: Feuerbohnen & Kichererbsen

    In diesen kalten Tagen braucht man unbedingt etwas, das Bauch und Seele wärmt. Und was hilft da besser als ein sättigendes Bohnengericht. Da kommt mir die Hülsenfrüchtelektion in Form des Buches „Feuerbohnen & Kichererbsen“ von Monica Cacciatore gerade recht. 

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  • Nachgekocht: Original Fränkisch

    Als ich neulich mit knapp 25 lustgetriebenen Foodbloggern auf kulinarischen Missionen durch Franken getourt bin (wieso, weshalb, warum kann hier und hier gelesen werden), stehe ich am frühen Morgen in der Metzgerei des Naturmetzgers Martin Seefried im fränkischen Abenberg. Mir ist noch ein bisschen schwummrig von der letzten, nie enden wollenden Nacht und den vollen Weingläsern im Essigbrätlein, aber meine Kumpanen und ich werden gleich ein Schwein zu Wurst verarbeiten.

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  • Nachgekocht: Kokos

    Superfoods? Davon hatte ich letztes Jahr noch keinen blassen Schimmer. Bis ich Christoph im Agora kennenlernte, der gerade dabei war sein Startup Organic Island Foods zu gründen.
    Braun gebrannt, voll Energie und Lebenslust und frisch aus Bali zurückgekehrt, erzählte er mir seine Geschichte:

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  • Nachgekocht: Tatar

    Aus der Lust heraus, endlich sein eigenes kleines Ding zu betreiben, entschloss sich der Autor dieses ungewöhnlichen kleinen Buchs Jean-Guillaume Dufour eines Tages, seinem langweiligen Job den Rücken zu kehren um ein Restaurant in Paris zu eröffnen. Als bekennender Fan des französischen Kultfilms Mein Onkel, der Gangster von 1963, nannte er es Les Tontons (Onkelchen) und serviert dort nur Rohes. Mittlerweile zählt er mehrere Restaurants zu seinem Tatar-Imperium, die einzigen in Paris, die sich auf Tatar spezialisiert haben.

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  • Nachgekocht: Fingerfood – vegan & vollwertig

    Kleine Snacks die man ohne Teller und Besteck einfach mit den Händen essen kann – Fingerfood! Ich beschließe, dass das eine gute Idee für diesen Abend ist, an dem ich gute Freunde aus dem Fränkischen erwarte, genauer gesagt aus Bratwurschtcity Nürnberg. Mal sehn, was die „eingefleischten“ Franken zum fleischlosen Empfang sagen werden.

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  • Nachgekocht: Veggie Burger

    Burger – der Inbegriff des amerikanischen Fast Foods. Schnell, billig, funktional – das hat für mich nicht’s mit Essen zu tun. Wo bleibt da die Zeit für Genuss, wo bleibt die Wertschätzung unserer Lebensmittel? Ja, wo bleibt die Wertschätzung unser Gesundheit, unseres eigenen Lebens? Tatsächlich gibt es auf dieser Welt sehr viele Menschen die glauben nicht genug Zeit zu haben, um zu essen. Verrückt! Noch verrückter ist, dass ihnen auch die Zeit fehlt um grandiose Artikel wie z.B. diesen zu lesen. Bei so wenig Wertschätzung und so wenig Würde, vergeht mir der Appetit.

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  • Nachgekocht: Weiberwirtschaften Baden-Württemberg

    In Baden-Württemberg war ich in meinem Leben selten, aber nun mache ich mich auf zu einer kulinarischen Reise in’s Ländle, zwischen Odenwald, Schwarzwald und Bodensee zu den „Refugien für Leib und Seele“ und 3 von den 30 Wirtinnen und ihren Lieblingsrezepten. Aber wie komme ich da hin? Beim Stichwort „schwäbisch“ kommt mir ein Lied in den Sinn, das mir früher mein Opa vorgesungen hat und mir wegen des eigenwilligen Dialekts in Erinnerung ist:

    „Auf dr schwäbsche Eisebahne gibt’s gar viele Haltstatione,
    Schtuegert, Ulm ond Biberach, Meckebeure, Durlesbach.
    Rulla, rulla, rullala…“

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  • Nachgekocht: Vegetarische Tajines & Couscous

    Die Liebe zur marokkanischen Küche ergriff mich mit zarten 16 Jahren, als ich mit meiner Mutter im Frankreichurlaub um bunt verzierte Geschirrstapel schlenderte und mir meine ersten Suppenteller kaufte, die ihr auch hier auf den Bildern sehen könnt. Der Traum von meinen ersten eigenen vier Wänden fing mit der Kücheneinrichtung an – das war schon damals klar. Meine bunte Eroberung kam dann tatsächlich erst sechs Jahre später zum glanzvollen Einsatz, und gerade weil ich so lange auf den Moment warten musste, liebe ich diese Teller über alles und beschütze sie inbrünstig vor meinem Mitbewohner, der sie immer wieder in die böse Spülmaschine stellt.

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  • Nachgekocht: Texas BBQ

    Wie mein letztes Wochenende aussah? Rauch, Fleisch und Liebe – diese drei Worte beschreiben es ganz gut.

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